Weiber versteigern sich selbst

Weiber.XXX wird mal wieder investigativ! In diesem Beitrag beleuchten wir die drei großen „G“s für Dich: Geldnot, Geilheit, Gesext.de. Häh?

Klingt erstmal merkwürdig, ist es auch. Ob junge Schülerin (18+) oder Rentnerin: immer mehr Weiber versuchen, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden…

Und Unternehmer Herbert Krauleidis (60) gibt ihnen seit dem Jahr 2004 mit gesext.de eine Plattform, auf der sie täglich mehr als 40.000 potentielle Interessenten für ihre Sexauktionen erreichen können. Wir haben uns natürlich mal aufmerksam durch die über 5000 aktiven Auktionen geklickt, um zu erfahren, was auf gesext.de so abgeht. Da bietet zum Beispiel eine 63jährige Hausfrau Sex für gerade mal 40 Euro pro Stunde. Wer mehr auf knackige 18jährige steht, muss schon mal 500 Euro und mehr bieten.

Neben bundesweitem Beischlaf kann man auf dem frivolen Auktionsportal natürlich noch allerlei andere neckische Sachen ersteigern. Da gibt’s Bilder, DVDs, Dessous und Nacktputzer. Letztere Rubrik hat Anton Alexis alias „Putz-Leopard“ mit seinem „Supertalent“-Auftritt 2008 ziemlich berühmt (und berüchtigt) gemacht.

Geldnot = Geilheit = Gefahr?

Schon wieder drei große „G“s… was ein Zufall… aber mal im Ernst: immer wenn es um Geld und sexuelle Dienstleistungen geht, bei denen sich die „Geschäftspartner“ vorher nicht kennen, ist natürlich auch Vorsicht geboten – auf BEIDEN Seiten. Ich würde der Versteigerin und dem Ersteigerer persönlich raten, unbedingt VOR dem „Date“ per Telefon in Kontakt zu treten. Das garantiert zwar auch noch keine 100%ige Sicherheit, ist aber schon mal besser, als nach kurzer Texterei direkt in die Ungewissheit bzw ins „offene Messer“ zu laufen.

Außerdem solltest Du als Mann VOR einer Ersteigerung unbedingt genau hinsehen. Ich hab da einige Fotos von angeblichen Schülerinnen entdeckt, die irgendwie den Eindruck erwecken, sie wären von einer amerikanischen Teenie-Selfie-Seite geklaut. Auch wenn die Gier nach einer 18jährigen geilen Schülerin bei viele von uns groß sein dürfte: überlasst Eurem Schwanz nicht das Feld! Schaltet erstmal Euren Kopf ein. Wäre doch zu ärgerlich, wenn 500 Euro ohne Fick einfach so verschwinden… Es kann sich auch ggf. lohnen, sich die Bewertungen mal genauer anzuschauen.

Gesext macht Spaß – wenn man aufpasst

Das Geld solltet Ihr dem Weib erst beim Date vor Ort in bar aushändigen. Wenn Ihr dazu aufgefordert werdet, den ganzen Betrag oder einen Teil davon im voraus zu entrichten, ist Vorsicht geboten. Im Zweifel vielleicht doch besser einen Rückzieher machen, bevor es nicht AN, sondern IN die Hose geht. Einen Käuferschutz wie bei ebay gibt es bei gesext.de nicht. Laut dem Betreiber kümmert man sich zwar um den Jugendschutz – die Auktionen selber sind aber Sache der jeweiligen Mitglieder. Es nützt Dir natürlich relativ wenig, wenn ein betrügerisches Weib gesperrt wird, nachdem sie Deine Kohle eingesackt hat.

Ich will jetzt hier aber nicht nur schwarz malen. Es macht echt Spaß, auf dem Portal herum zu stöbern und die Auswahl ist riesig! Man sollte sich allerdings nicht an dem etwas altbackenen Layout stören. Das wurde nämlich seit der Gründung vor 12 Jahren so gut wie nie überarbeitet. Mit dem Smartphone bleibt der Spaß leider komplett auf der Strecke, zumal es leider immer noch keine mobile Webseite gibt.

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Bildquelle: gesext.de

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